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PC selbst zusammenbauen

FxJ_wikicommons_693px-Cooler_FxJNicht alles, was die herkömmlichen, fertigen PCs aus dem Handel mitbringen, wird auch von Ihnen benötigt, andere Komponenten, die Sie wünschn, sind jedoch nicht enthalten. So etwas ist ärgerlich, kann aber durchaus umgangen werden, wenn Sie Ihren PC selbst zusammenbauen und so hierbei die volle Kontrolle über die Zusammensetzung behalten. Zudem macht es Spaß, den PC so zusammenzusetzen, dass er für Sie sinnvoll wird und Geld kann hierbei sogar auch noch gespart werden.

Alte Tablet PCs für den Müll zu schade

Mit dem Apple iPad begann eine neue Generation des mobilen Computers. Das kleine flache Gerät, das für viele die ideale Mischung zwischen einem Smartphone und einem Notebook ist, kann mit vielen Möglichkeiten aufwarten und ist perfekt, wenn man zum Beispiel auf Reisen geht. Wer immer auf dem Laufenden bleiben will und sich immer den neusten Tablet PC kauft, der muss auch überlegen, was mit dem alten Gerät passiert. Wegschmeißen ist dabei allerdings keine gute Lösung.

Systemoptimierungssoftware für ein reibungsloses Arbeiten mit dem PC

Wer mit seinem Computer viel im Internet unterwegs ist, der wird die Probleme kennen, die sich mit der Zeit dadurch ergeben: Das Herunterladen von Cookies und temporären Dateien müllt über kurz oder lang das System zu, so dass es nach einigen Wochen oder Monaten spürbar an Performance verloren hat. Wenn auch Ihr Rechner nicht mehr so schnell, stabil und zuverlässig arbeitet, wie nach dem Kauf, dann sollten Sie mit einer Software-Lösung dafür sorgen, dass wieder einmal richtig aufgeräumt wird und alles, was nicht benötigt wird, von der Festplatte Ihres Computers verbannt wird.

Kostenlose Firewalls

Das Internet hat uns viele neue Möglichkeiten eröffnet. Dank DSL surfen die meisten User heute mit Highspeed im Netz, teilen Dateien, Fotos, Videos, arbeiten und verbringen online auch einen großen Teil ihrer Freizeit. Doch auch wenn mit Flatrates die Kosten für stundenlanges Surfen unter Kontrolle gehalten werden – ganz ungefährlich ist der Aufenthalt im WWW nicht. Im Netz lauern Viren und Trojaner, um die eigene Festplatte zu beschädigen. Viren loszuwerden ist meist eine langwierige Angelegenheit. Am besten schützt man daher seinen Computer von vorneherein mit einer kostenlosen Firewall.

Firewalls schützen das Netzwerk vor schadhaften Datenpaketen

Gerade für Unternehmen, die mit Kundendaten arbeiten, ist es unerlässlich, ihr Netz gegen Angriffe von außen zu schützen. Doch auch bei privaten Nutzern richten Viren und Trojaner Jahr für Jahr kostspielige Schäden an. Im besten Fall sendet ein Wurm lediglich nervige E-Mails an Freunde und Bekannte. Im schlimmsten Fall löscht er sämtliche Daten von der Festplatte und legt den Computer lahm. Eine kostenlose Firewall verhindert das Worst Case Szenario. Mittlerweile bieten viele Softwareentwickler ein kostenfreies System für den Schutz des Rechners an.

Für Privatanwender ist dabei eine externe Firewall sinnvoll. Diese überwacht die Datenströme, die zwischen dem Computer und dem weltweiten Netz ausgetauscht werden. Der Nutzer kann Regeln festlegen, anhand derer die Firewall erkennt, welche Datenpakete zum User durchgelassen werden und welche nicht. Eine Firewall unterbindet dabei in erster Linie ungewollte Zugriffe auf das eigene Netzwerk. Sie informiert den User über schadhafte Datenpakete, die Viren und Würmer enthalten, und versucht, deren Zugriff auf das Netzwerk zu verhindern.

Kostenlose Firewalls zeigen gute Leistung

Eine kostenlose Firewall muss dabei nicht schlechter sein als kostenpflichtige Varianten. Jede Firewall hat allerdings auch ihre Grenzen. Für Privatanwender reichen die kostenlosen Firewalls in Verbindung mit einer Antiviren-Software in der Regel aus, um den Rechner zu schützen. Firmen mit großen internen Netzwerken sind allerdings noch zahlreichen anderen Angriffen ausgesetzt, für deren Abwehr es spezieller Software bedarf.

Ergonomische Maus

Wer viel am Rechner arbeitet, kennt das Gefühl: Rechtsklick hier, Linksklick dort und irgendwann beginnt die Hand zu schmerzen. Die Computer-Maus zu steuern beansprucht Hand und Arm auf eine alles andere als natürliche Weise. Lange Zeit verursacht das keine Beschwerden – doch nach einigen Monaten oder Jahren entwickeln Computer-Vielarbeiter einen regelrechten Mausarm. Sogar Sehnenscheidenentzündungen aufgrund der einseitigen Belastung sind nicht selten. Die Maus ist allerdings immer noch der bequemste Weg, um den Cursor über den Bildschirm zu steuern. Wer sich daher nicht mit dem Touchpad des Laptops anfreunden mag, sollte über die Anschaffung einer ergonomischen Maus nachdenken.

Computer mit Gruppenzwang?

Vorweg: Mein Computer läuft seit vier Jahren ohne Probleme, macht nie irgendwelche Zicken. Doch plötzlich …

Für einen Kunden habe ich an einem Computer ein Bios-Flash und anschließend eine Windows-Neuinstallation durchgeführt. Das heißt, ich hatte seit Freitag hier einen offenen PC stehen, an dem ich rumgewerkelt habe.
Aus heiterem Himmel hat dann plötzlich mein eigener, privater Computer (der circa einen Meter entfernt vom „kranken“ PC steht) entschieden, nicht mehr zu booten. Er fuhr auf den ersten Blick zwar problemlos hoch, blieb jedoch irgendwann mit einem weißen Mauszeiger auf schwarzem Hintergrund stehen. Einfach so.