Twitter wird seriös

Twitter ist ja nicht nur in Amerika ein Hype – auch in Deutschland twittern mittlerweile hunderttausende was das Zeug hält. Doch wie das Ganze funktioniert soll diesmal nicht Thema sein, das kann man nachlesen. Bei Twitter kann jeder unter einem beliebigen Pseudonym schreiben. Nun nutzen viele die Bekanntheit von Promis aus und suchen sich Accountnamen aus, die durchaus der Promi selbst gewählt haben könnte. Das bekanntest Beispiel dürfte Franz Müntefering sein. Aber auch von Guido Westerwelle existieren mehrere Accounts, ohne dass der Politiker selbst Tweets schreibt. Nun hat Google reagiert und führt verified Accounts ein. Das sind Twitteraccounts bei denen die Inhaberschaft der Person durch Twitter überprüft wurde. Auf einem verifizierten Twitter-Account erscheint oben rechts ein Symbol und verified Account. Nun kann man sicher sein, dass dieser Account nun auch dem Promi gehört. Ein Beispiel wie das bei einem Account aussieht ist Katharine McPhee. Twitter bietet diese Identitätsprüfung bisher nur wenigen Promis an.

Ein neuer Geschäftszweig?
Twitter gibt an, dass es recht teuer sei die Accounts zu verifizieren. Doch was ist teuer für ein Unternehmen, das täglich eh schon eine Million verbrennt? Möglich ist jedoch, dass Twitter sich diesen Service in Zukunft bezahlen lässt. denn einem Promi ist es selten egal, wenn andere mit seinem Namen Geld verdienen. Tausende Promis, und nochmal zehntausende, die Promis sein möchten, dazu Firmen … das könnte ein gutes Geschäft für Twitter werden;-)

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