Technik-die heimlichen Stromfresser von zu hause

Die Energiewende weg von der Atomkraft, hin zu mehr erneuerbaren Energien, ist in der Bundesrepublik Deutschland beschlossene Sache. Klar ist damit allerdings auch, dass
die Strompreise noch stärker steigen werden als dies in der Vergangenheit ohnehin
schon der Fall gewesen ist. Manche Experten, angeführt von der Bundesnetzagentur, befürchten darüber hinaus, dass es bei der Stromversorgung in Zukunft zu Engpässen kommen könnte. Um diesen Herausforderungen wirkungsvoll begegnen zu können, ist sowohl Stromsparen im Haushalt,
als auch die Auswahl eines möglichst günstigen Stromversorgers angesagt.

Auswahl eines möglichst günstigen Stromversorgers
Zum kostenoptimierten Einkauf von Strom, empfiehlt es sich, über eines der zahlreichen Strompreisvergleichsportale im Internet einen preisgünstigen Anbieter zu ermitteln. Derjenige Anbieter, der sich dabei als billigster Stromanbieter der jeweiligen Region erweist, kann dann den Zuschlag erhalten.

Stromsparen im Haushalt durch energieeffiziente Haushaltsgeräte
Ein besonders hohes Energieeinsparpotential, bieten die im Haushalte verwendeten elektrischen Geräte wie Kühlschrank, Waschmaschine, Trockener, Spülmaschine, Radio, Fernseher und Computer.
Deshalb sollte insbesondere bei Kühlschrank, Waschmaschine und Spülmaschine bei Neuanschaffungen darauf Wert gelegt werden, dass sie der besten Energieeffizienzklasse, der neuen EU-Norm A+++ , entsprechen. Beim Trockner ist eventuell sogar die Frage zu stellen, ob man ihn nicht am besten ganz außer Dienst stellen und stattdessen die Wäsche durch eine Kombination aus -ohnehin unerlässlichen- Bügeln und Wäsche auf die Leine hängen trocknen sollte. Wem dieser Schritt zu radikal erscheint, der sollte zu mindestens bei Neuanschaffungen ebenfalls auf ein Gerät der EU Norm A+++ setzen. Bei Fernseher und Computer ist es sinnvoll, Geräte mit einem energetisch günstigen LCD-Display zu verwenden. Bei Computern könnte man darüber hinaus auch einmal erwägen, den „Energiefresser“ Festplatte durch eine der neuen Solid State- Festplatten zu ersetzen, da diese erheblich weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Festplatten. Bei all diesen letztgenannten Geräten, Radio eingeschlossen, ist ferner darauf zu achten, dass man sie in der Nacht, wenn diese Gerätschaften ja nun wirklich nicht gebraucht werden, auch wirklich ausstellt, und sie nicht nur in den Stand by Modus versetzt.

Vermeidung von Elektroheizungen im Haushalt
So mancher Verbraucher hat in der Hoffnung auf Kostenersparnis einer Elektroheizung
den Vorzug vor einer Gas- oder Ölheizung gegeben. Eine solche Entscheidung,
ist sowohl aus Gründen der Energieeffizienz als auch unter dem Gesichtspunkt
der Kosteneinsparung wenig sinnvoll. Elektroheizungen wandeln nämlich nur 30-40 Prozent
der erzeugten Energie in Wärme um. Bei Gas- und Ölheizungen liegt dieser sogenannte Wirkungsgrad
bei 80-90 Prozent.

Über 

One Response to Technik-die heimlichen Stromfresser von zu hause

  1. Tipps für billige Stromkosten sagt:

    Einiges an Strom lässt sich auch beim Kochen sparen:

    1. den richtigen Topf für die Kochfläche benutzen, der Durchmesser sollte möglichst gleich sein.
    2. Immer schön den Deckel auf den Topf machen, dann bleibt die Wärme im Topf.
    3. Meistens reicht es die Speisen auf Stufe 2 statt Stufe 3 zu erhitzen. Auf Stufe 3 geht es meist nicht viel schneller, frisst aber deutlich mehr Strom.

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