Online-Communities im Fokus

Was wäre das Internet ohne Online-Communities und Social Networks – im Grunde sind diese Portale kaum mehr wegzudenken. Viele Personen führt der erste Gang, wenn sie online gehen, auf ihre bevorzugte Online-Communityseite. Dort findet man Gleichgesinnte und Freunde, je nach Plattform aus dem Real Life oder eben nur aus dem Internet, man tauscht sich aus, gibt sich gegenseitig Hilfestellung und hat gemeinsam Spaß. Die Seite, die alle Personen im Internet vereint, die sich ihr nicht verschließen, ist sicherlich Facebook: mehr angemeldete User findet man quasi bei keiner anderen Online-Community – dabei ist Facebook eine Seite, die von Datenschützern recht kritisch beäugt wird.

Der Grund: Facebook sammelt die Daten, die die User beim Anlegen ihres Profils angeben. Die Daten werden auch dann nicht gelöscht, wenn der betreffende User seinen Account löscht. Außerdem werden unter Umständen die Daten von Personen erfasst, die gar nicht bei Facebook angemeldet sind, und zwar, indem der User bei Anmeldung sein Email-Adressbuch mit Facebook synchronisiert.

Natürlich findet man viele weitere Online-Communities, die Auswahl reicht von StudiVZ für Studenten über SchülerVZ für Schüler hin zu Social Networks, die auf Ortsgebundenheit setzen, wie beispielsweise Lokalisten.de. Auch Twitter gehört zu den Communities, die marktbeherrschend sind – jeder kann theoretisch mit jedem überall auf der Welt kommunizieren, was erleichtert wird durch diverse Twitter Apps: einen Tweet vom Handy aus zu schicken gehört mittlerweile fast schon zum guten Ton. Neben den marktbeherrschenden Riesen findet man viele Communities in Form von Foren: manche davon beschränken sich auf gewisse Themen, wie beispielsweise Aquaristik oder Ernährung und Diät, auf anderen Foren wiederum darf über Gott und die Welt diskutiert werden.

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