Mittels Counter Website-Besucher genau analysieren

Der Counter ist sehr wichtig. Ein privates Webprojekt zu betreiben ist ein „Hobby“ dem mittlerweile sehr viele Menschen nachgehen. Sei es eine private Homepage, ein Blog, die Vereinsseite oder auch die Website eines Spieleclans, im Internet präsentiert man sich heutzutage auf vielfältige Art und Weise. Doch die beste und ansprechendste Präsentation im Web, bringt einem nichts ohne dass diese auch von interessierten Besuchern gefunden und besucht wird.

Zur Steigerung von Besucherzahlen gibt es natürlich die verschiedensten Mittel und Wege. Angefangen von Werbeanzeigen, über SEO, bis hin zu Social Media und Offline-Marketing. Führt man entsprechende Maßnahmen durch (oder auch nicht), ist allerdings auch das Thema Tracking von Bedeutung. Zunächst einmal sollte man überhaupt wissen, wie viele User sich auf der eigenen Seite befinden und ggf. herausfinden, von welchen Quellseiten sie kommen. Ein guter Counter sollte hier das Mittel der Wahl sein.

Der richtige Counter muss es sein

Counter gibt es bei verschiedenen Anbietern im Web meist kostenlos. Vielfach werden Sie auf der Startseite einer Homepage eingebaut. Auf diese Art und Weise wird jeder Besucher erfasst, der die Seite ansurft. Nach kurzer Zeit kann man dann als Webmaster genau analysieren, wie viele Besucher auf der eigenen Seite gelandet sind und zudem meist weitere Details über diese User erfahren. Dazu zählen beispielsweise die Nutzerquellen (Referer), verwendete Browser, Herkunft, etc.

Noch effektiver funktionieren professionelle Counter jedoch dann, wenn man sie nicht nur auf der Startseite, sondern gleich auch in alle Unterseiten einer Website einbaut. Somit kann nicht nur grundsätzlich erfasst werden, wie viele Nutzer sich auf die eigene Seite „verirren“, sondern zudem auch, was genau sie dort anklicken und welche Inhalte sie besonders interessieren.

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One Response to Mittels Counter Website-Besucher genau analysieren

  1. Jochen sagt:

    Funktioniert zu diesem Zweck Google Analytics nicht besser? Die Auswertungen sind zumindest deutlich umfangreicher, man muss dafür natürlich auch die Daten an Google übermitteln.

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