Kostenlose Firewalls

Das Internet hat uns viele neue Möglichkeiten eröffnet. Dank DSL surfen die meisten User heute mit Highspeed im Netz, teilen Dateien, Fotos, Videos, arbeiten und verbringen online auch einen großen Teil ihrer Freizeit. Doch auch wenn mit Flatrates die Kosten für stundenlanges Surfen unter Kontrolle gehalten werden – ganz ungefährlich ist der Aufenthalt im WWW nicht. Im Netz lauern Viren und Trojaner, um die eigene Festplatte zu beschädigen. Viren loszuwerden ist meist eine langwierige Angelegenheit. Am besten schützt man daher seinen Computer von vorneherein mit einer kostenlosen Firewall.

Firewalls schützen das Netzwerk vor schadhaften Datenpaketen

Gerade für Unternehmen, die mit Kundendaten arbeiten, ist es unerlässlich, ihr Netz gegen Angriffe von außen zu schützen. Doch auch bei privaten Nutzern richten Viren und Trojaner Jahr für Jahr kostspielige Schäden an. Im besten Fall sendet ein Wurm lediglich nervige E-Mails an Freunde und Bekannte. Im schlimmsten Fall löscht er sämtliche Daten von der Festplatte und legt den Computer lahm. Eine kostenlose Firewall verhindert das Worst Case Szenario. Mittlerweile bieten viele Softwareentwickler ein kostenfreies System für den Schutz des Rechners an.

Für Privatanwender ist dabei eine externe Firewall sinnvoll. Diese überwacht die Datenströme, die zwischen dem Computer und dem weltweiten Netz ausgetauscht werden. Der Nutzer kann Regeln festlegen, anhand derer die Firewall erkennt, welche Datenpakete zum User durchgelassen werden und welche nicht. Eine Firewall unterbindet dabei in erster Linie ungewollte Zugriffe auf das eigene Netzwerk. Sie informiert den User über schadhafte Datenpakete, die Viren und Würmer enthalten, und versucht, deren Zugriff auf das Netzwerk zu verhindern.

Kostenlose Firewalls zeigen gute Leistung

Eine kostenlose Firewall muss dabei nicht schlechter sein als kostenpflichtige Varianten. Jede Firewall hat allerdings auch ihre Grenzen. Für Privatanwender reichen die kostenlosen Firewalls in Verbindung mit einer Antiviren-Software in der Regel aus, um den Rechner zu schützen. Firmen mit großen internen Netzwerken sind allerdings noch zahlreichen anderen Angriffen ausgesetzt, für deren Abwehr es spezieller Software bedarf.

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