Escort-Damen – Kennenlernen und Spaß haben

Die Escort-Branche boomt momentan. Doch was ist das eigentlich genau? Und wer nutzt so einen Service?

Was ist ein Escort-Service?

Ein Escort-Service vermittelt Callgirls an solvente Männer. Die Frauen bieten gegen Bezahlung ihre Gesellschaft für eine bestimmte Zeit. In dieser Zeit gehen die Kunden mit ihnen Essen, ins Kino oder einfach nur spazieren. Andere wiederum direkt aufs Hotelzimmer und haben Sex. Wie man seine Zeit mit ihr verbringt, kann jeder selbst entscheiden.

Wo finde ich eine Escort-Dame?

Ein guter Ort für ein erstes Date

Ein guter Ort für ein erstes Date

Die richtige Dame finden sie online. Hier präsentieren die Escort-Services auf ihren Websites die Damen, die zur Wahl stehen. Von blond bis brünette und klein bis groß ist alles dabei. Auch bei den Agenturen gibt es Viele zur Auswahl. Diese unterscheiden sich regional.

Escort = Prostitution?

Die Damen betonen immer wieder, dass es für sie ein erheblicher Unterschied ist. Beim Escort geht es um mehr als bloß Sex. Die Frauen sind auch Gesprächspartner und lassen sich auf die Männer ein. Viele Männer suchen eine Frau, die sie versteht oder einfach nur in den Arm nimmt. Teilweise bezeichnen sich die Damen sogar als Sozialtherapeuten.

Begleitservice bei gesellschaftlichen Anlässen

Man kann die Dame aber auch einfach zu einer Familienfeier oder Hochzeit mitnehmen und sie dort seinen Eltern vorstellen. Es gibt durchaus Anlässe, bei denen es gesellschaftliche Konvention ist, nicht allein aufzutauchen. So spart man sich die Kommentare von der Verwandtschaft und lästige Fragen wie: „Wo ist denn deine Freundin?“. Wie man die gemeinsame Zeit mit der Dame seiner Wahl verbringt ist nicht festgelegt.

Reisebegleitung

Wer will schon alleine in den Urlaub?

Wer will schon alleine in den Urlaub?

Man kann sich auch eine Dame für den Urlaub buchen. Die meisten Damen bieten diesen Service weltweit an. Egal ob in die Provence oder in die Karibik, alles ist möglich. Auch auf Geschäftsreisen kann man sich eine Begleitung mitnehmen, die einem auch die Nächte im Hotelbett versüßt.

Für eine Nacht

Man kann sich auch direkt mit der Frau auf dem Hotel treffen und dort mit ihr schlafen. Man(n) bekommt also was man will. Egal ob auf körperlicher Ebene oder auf sozialer.

Individuelle Wünsche

Auf den Websites der Agenturen sind Sed-Cards inklusiver genauer Beschreibungen der Damen. Hier kann man sich ihre Galerie anschauen. Außerdem ist auch meist relativ detailliert angegeben, welche sexuellen Praktiken etc. sie anbieten. Hier kommt jeder auf seine Kosten, da für jeden etwas dabei ist.

Wie sind Escort-Damen?

Viele der Frauen sind eigentlich Studentinnen und das Begleiten der Männer ist nur ihr Nebenjob. Sie sind ganz normale Frauen, die neue Erfahrungen oder einfach eine Finanzspritze suchen. Sie haben alle Spaß an Erotik und flirten gerne mit Männern.

Erlebnisse der FrauenEuro_coins_and_banknotes

Die Erfahrungsberichte der Frauen sind meist positiv. Ihre Kunden sind meist gut situierte Geschäftsmänner, die mit Respekt behandeln. Die meisten der Damen können sich ihre Kunden aussuchen, da sie finanziell nicht zu sehr davon abhängen. Schnell entwickeln sie einen festen Kundenstamm.

Preise

Ab 200 Euro bekommt man ein „Dinnerdate“. Hier wird wirklich nur gegessen und man lernt sich kennen. Erotik gibt’s ab 400 Euro. Die Ganze Nacht kostet 1200. Hierbei sind allerdings Anreisekosten, Getränke und Essen nicht inklusive. Von dem Geld müssen die Damen dann einen Anteil an ihre Agentur zahlen. Dafür übernimmt diese Organisatorisches.

Berufliches vs. Privates

Auch wenn man die Dame kennenlernt und es über das Körperliche hinausgeht, ist es immer noch gegen Bezahlung. Man sollte sich das als Mann immer wieder vor Augen halten. Andernfalls kann man schnell eine zu enge emotionale Bindung zu der Dame aufbauen.

Fazit

Das Buchen einer Escort-Dame kann einem einen schönen Abend bescheren – wenn man es sich denn leisten kann. Wenn man die richtige Dame findet kann man ohne Zweifel eine Menge Spaß haben. Allerdings sollte man nie vergessen, dass einem die Dame nicht „gehört“, auch wenn man für sie bezahlt hat.

 

Bildquelle: Wikimedia Commons

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