Anbieter von Prepaid Surfsticks

Das Internet ist seit der Technologie des UMTS nicht mehr an Festnetz und Landleitungen gebunden. Denn es hat sich erwiesen – und in diese Richtung eilt der technische Fortschritt umso mehr – dass per Mobilfunk das Internet wesentlich komfortabler, schneller und auch günstiger abzurufen ist. Es sind Prepaid Surfstick Anbieter, die Produkte dieser Art vertreiben: Hier entstehen noch nicht einmal mehr im Nachhinein unerwartete Rechnungskosten, denn ein solcher Surfstick wird nach dem Prinzip der Guthabenaufladung betrieben. Wie bei Prepaid-Handys oder -Kreditkarten kann ein Nutzer nur Dienstleistungen im Wert genau des Betrags in Anspruch nehmen, den er im Voraus bereits entrichtet.

In diesem Zusammenhang stehen dem Verbraucher hier zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Es gibt den Tages- und den Monatstarif. Der Tagestarif bezieht sich auf die Tage, an denen der Nutzer sich einwählt. Eine Einwahl wird als 24-Stunden-Option verbucht und erlaubt dem Verbraucher, sich im Laufe dieses selben Tages in beliebiger Dauer „im Internet aufzuhalten“ und nach Belieben oft neu einzuwählen, ohne dass dies weiterhin im Guthaben vermerkt wird. Diese Idee eignet sich für Verbraucher, zu denen Gepflogenheiten es gehört, etwa nur einmal wöchentlich E-Mails abzurufen (o. ä.).

Eine andere Gruppe von Produkten in diesem Zusammenhang ist auf eine monatliche Abbuchung von einem vorher aufgeladenen Guthaben-Betrag ausgerichtet. Hier entsteht ein Monatstarif (der im Betrag zu vergleichen ist mit einer üblichen DSL-Flatrate), der jeweils zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Guthaben des Verbrauchers abgebucht wird. Reicht das Guthaben für einen weiteren Monat nicht aus, gilt die SIM-Karte im Stick als deaktiviert. Dies kann jedoch jederzeit wieder durch Neuaufladung umgekehrt werden. Durchschnittlich kann man mit UMTS-Surfsticks eine Geschwindigkeit von 7,2 Megabit pro Sekunde erreichen.

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